Münchner Zeitschrift für Philosophie |
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Inhaltliche "Richtlinien" für Beiträge
Jedes unserer Hefte widmet sich einem Thema. Diese Themen werden von der Redaktion ausgewählt, diskutiert und in einem Exposee zusammengefasst, welches einen groben, aber nicht verpflichtenden thematischen Rahmen abstecken soll, innerhalb dessen wir uns Beiträge vorstellen. Jedes Heft kann daneben einen Sonderthema-Artikel enthalten, der keinen expliziten Bezug zum Heftthema besitzt.
Die Themenauswahl erfolgt nach zwei Kriterien: a) aktueller gesellschaftlicher Bezug: Dabei verstehen wir unter aktuell nicht tagesaktuelle Trends und Tendenzen, sondern gesellschaftliche Entwicklungen, die ein allgemeines, längerfristiges Moment aufweisen und die langanhaltende Veränderungen oder gar Umwälzungen mit sich bringen, die jedoch gerade heute zu Brennpunkten des Interesses werden.
b) philosophische Relevanz: Dies ist schwer zu fassen, nachdem der Philosophie heute - vielleicht mit Ausnahme ihrer theoretischen Disziplinen (Erkenntnistheorie, Philosophie des Geistes, Metaphysik) bekanntlich ihr eigentliches Thema verloren ging. Gerade zu aktuellen gesellschaftlichen Ereignissen haben heute Ökonomen, Soziologen, Politologen mehr zu sagen und werden mehr gehört als Philosophen. Wir wollen dies nicht ändern, wie könnten wir, beabsichtigen jedoch herauszufinden, wie und welche doch noch spezifisch philosophischen Aspekte sich einem Thema abgewinnen lassen. Das bedeutet jedoch andrerseits auch nicht, dass wir Beiträge von SoziologenInnen, PolitologenInnen, ÖkonomenInnen oder LiteraturwissenschaftlernInnen nicht wünschen - ganz im Gegenteil.
Aus diesen beiden Leitlinien ergibt sich, dass der WIDERSPRUCH sich nicht als philosophisches Medium versteht, in dem reine Fachbeiträge von Philosophen an Philosophen gerichtet sind, sondern in dem ein aktuelles Thema aus vielfältigen philosophischen Perspektiven beleuchtet wird.
Formale "Richtlinien" für Beiträge
Die Artikel sollen höchstens 12 Schreibmaschinenseiten (35 Zeilen à 60 Anschläge), Kurzartikel 5 Seiten umfassen (bei längerem Umfang bitten wir um Absprache mit der Redaktion).
Der Rezensionsteil soll Besprechungen einschlägiger Werke der Zeit, neuerer Arbeiten zum Thema sowie philosophisch bedeutsame Neuerscheinungen enthalten. Umfang der Rezensionen: 1-2 Schreibmaschinenseiten (bei längeren Rezensionen wird um Absprache gebeten).
Die Redaktion behält sich vor, stilistische und grammatische (keine inhaltlichen!) Korrekturen sowie Kürzungen mit Absprache des Autors vorzunehmen. Die Autoren verpflichten sich, Originalbeiträge zu liefern. Der Autor erhält ein Belegexemplar.
Für unaufgeforderte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Bitte nehmen Sie vor einer Einsendung zunächst per E-Mail Kontakt zur Redaktion auf.
Nachdruck von Beiträgen aus dem Widerspruch ist nur nach Rücksprache und mit Genehmigung des Verlags möglich.
Formate der Beiträge: RTF-Datei (in MS-Word erstellbar) oder ASCII-Datei oder PDF-Datei Wir möchten Sie bitten, aufgrund der Virengefahr von MS-Word Dokumenten (*.doc) keine DOC-Dateien an uns zu schicken.
In Ausnahmefällen werden auch gut leserliche, einscannbare Typoskripte angenommen.
Bitte senden Sie Ihre Beiträge in Form von Dateien zunächst an folgende eMail: Widerspruch Kontakt
Typoskripte oder Artikel nach Absprache bitte an: Münchner Verein für dialektische Philosophie e.V. Alexander von Pechmann Tengstr.14 80798 München (Telefon: 089 / 2 72 04 37)
Online-Mitarbeit Sie können sich bereits online am WIDERSPRUCH beteiligen in unseren Diskussionsforen können Sie Kritiken, Anmerkungen und Gegendarstellungen zu Artikeln oder Rezensionen vorangegangener Heftnummer veröffentlichen, Themenvorschläge für zukünftige Heftnummern abgeben sowie sich an Diskussionen zu philosophischen Themen beteiligen
in unserem Rezensionsbereich können Sie Rezensionen zu aktueller Fachliteratur schreiben.
in unserem Bereich Weblinks haben Sie Gelegenheit Links einzutragen. Wir prüfen diese und geben Sie schließlich frei.
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