Münchner Zeitschrift für Philosophie
09. 02. 2010
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Willkommen beim WIDERSPRUCH - Münchner Zeitschrift für Philosophie

Philosophie, die nicht Selbstzweck ist, versteht sich als kritische Reflexion der Gegenwart. Sie erschöpft sich nicht in der Pflege der Tradition, sondern stellt sich die Aufgabe, aus den theoretischen und praktischen Widersprüchen und Kämpfen ihrer Zeit begründete Orientierungen zu entwickeln.

WIDERSPRUCH wendet sich über PhilosophInnen hinaus an alle, die an der theoretischen Diskussion und der praktischen Veränderung der politischen, sozialen und ökonomischen Verhältnisse interessiert sind.

WIDERSPRUCH enthält Artikel und Rezensionen zum jeweiligen Schwerpunktthema. Darüber hinaus Diskussionsbeiträge, einen ausführlichen Rezensionsteil wichtiger Neuerscheinungen, Interviews, Kongressberichte und Glossen.

WIDERSPRUCH existiert seit 1980. Er erscheint mit einer Auflage von derzeit ca. 1000 Exemplaren zweimal im Jahr.




28. Jahrgang (2009)
Letzte Ausgabe: Heft 50

Herausgeber/Träger:
Münchner Gesellschaft für dialektische
Philosophie e.V.
Tengstr. 14
80798 München



Der neue Widerspruch. Das Jubiläumsheft Nr. 50: Ideologiekritik
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 26. 12. 2009
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.
Ingeborg Bachmann



Der „Widerspruch“ feiert ein Jubiläum: Es ist das 50. Heft, das nun seit der Gründung der Zeitschrift im Jahre 1981 erscheint. Aus diesem Grund hat sich die Redaktion zu einem Thema entschlossen, das sie und ihre langjährige Arbeit in besonderer Weise charakterisiert: das Thema Ideologiekritik.
Vor 30 Jahren, als die Zeitschrift gegründet wurde, gab es noch keinen Zweifel an der Notwendigkeit und Berechtigung von Ideologiekritik. Es bestand Konsens darüber, dass Ideologie darin besteht, dass jedes Bewusstsein, das aus bürgerlicher Sozialisation entstanden ist und am kapitalistischen „Verblendungszusammenhang“ teilhat, ein falsches Bewusstsein ist. Philosophie, Moral, Recht, Wissenschaft und andere Bewusstseinsformen wurden auf die uneingestandenen Interessen hin durchleuchtet, die ihnen zugrunde liegen und auf die Rechtfertigung und Stabilisierung der beste-henden Verhältnisse gerichtet sind. Mit der Aufdeckung dieser Interessen sollten die herrschenden Ideen als die Ideen der Herrschenden kenntlich gemacht und diskreditiert werden. Zugleich sollte damit der Weg zu einem neuen und kritischen Bewusstsein gefördert werden, das einem universalistischen Anspruch genügt und das Universelle nicht nur für die eigenen, partikularen Zwecke funktionalisiert.



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Widerspruch Nr. 49: Subjekt Gehirn
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 26. 12. 2009
Neuroscience ist in - und dies nicht nur seit die Biowissenschaften ihren Aufschwung genommen haben. Von Wirtschaftwissenschaftlern über Militär, Polizei und Justiz bis hin zu Sportlern und Schulen werden die Potentiale der neuen Neurotechniken nicht nur ausgelotet, sondern teilweise begeistert aufgenommen und angewendet.
Öffentlichkeitswirksam wurde die Debatte um die Willensfreiheit. Die zunächst mit dem Anspruch naturwissenschaftlicher Genauigkeit auftretenden radikalen Positionen von Roth und anderen Naturalisten kamen dabei zunehmend in Begründungsnot, als sich vornehmlich aus den klassischen Kultur- und Geisteswissenschaften stammende Vertreter aufmachten, diese zu attackieren. Auch wenn heute ein burgfriedenhafter und quasimaterialistischer Minimalkonsens gefunden zu sein scheint, wonach Mentales ohne Neuronen nicht existieren kann, jedoch Mentales nicht restlos auf neuronale Prozesse reduzierbar ist, so bleibt die Frage erhalten, ob wir Menschen Bewohner zweier Welten sind - die der kausalen Notwendigkeit und der Freiheit des Willens - oder dies nur ein uralte Schimäre darstellt.

Das vorliegende Heft will nicht nur dieser Problematik, sondern auch ihren gesellschaftlichen Bedingungen nachgehen.


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Widerspruch 48: 1968 - Ideen, Entwürfe, Utopien
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Der 40. Jahrestag der Studentenrebellion von 1968 war Anlass für viele Buchveröffentlichungen und Artikelserien, Vorträge und Fachtagungen, Talk-Runden, Fernsehdokumentationen und Spielfilme. Dabei war das Bild, das von den damaligen Ereignissen vermittelt wurde, auffallend disparat. Während die Konservativen, die einstigen Gegner der Bewegung, im nachhinein oftmals die Verdienste der 68er herausstrichen, längst überfällige Reformen in die Wege geleitet zu haben, übten ehemalige Repräsentanten der Bewegung Selbstkritik und zogen Parallelen zu ihrer Elterngeneration von 1933.


Ein Mangel vieler Darstellungen war, dass man sich zuviel über die Ereignisse äußerte, aber zuwenig in die Ereignisse selbst eindrang. Sie blieben an der Oberfläche, ohne die Ursachen und Motive sichtbar zu machen. Wenn sich das vorliegende Heft den „Ideen, Entwürfen und Utopien“ der 68er widmet, so werden damit zugleich die geschichtlichen Umstände thematisiert, unter denen diese Ideen aufgegriffen wurden und ihre praktische Wirksamkeit entfaltet haben. Mit der Erinnerung an diese Ideen wird die Frage nach ihrer plötzlichen Attraktion verbunden, die sie unter den damaligen gesellschaftlichen Bedingungen besessen haben. So erst können die weitergehenden Fragen angegangen werden, welche der Ideen mittlerweile „veraltet“, vielleicht sogar eingelöst sind, oder an Attraktion verloren haben, und welche von ihnen „unabgegolten“ sind und als Versprechen einer besseren Zukunft weiterwirken.


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Erratum
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Uns ist leider ein ärgerlicher und unverzeihlicher Fehler unterlaufen.

Statt der korrigierten Version von Eugen Muchowskis Artikel "Die Einheit der Person" haben wir eine ältere Fassung im neuen WIDERSPRUCH Nr. 47 abgedruckt. Leider wurden wir zu spät darauf aufmerksam...der WIDERSPRUCH war bereits veröffentlicht.

Deswegen möchten wir allen LeserInnen die richtige Fassung wenigstens hier im Netz zum Download anbieten.

Die Seitenangaben des PDF-Dokuments gelten hiermit als zitierfähig. Die vollständige Quellenangabe lautet:
Muchowski, Eugen: Die Einheit der Person. Zur Frage der Begründbarkeit von Verantwortung im Determinismus, auf: WIDERSPRUCH.com, http://www.widerspruch.com/artikel/47_08_Muchowski.pdf, Fassung vom 7. Juli 2008


Hier gehts zur richtigen Fassung von Eugen Muchowskis Artikel im PDF-Format: Die Einheit der Person. Zur Frage der Begründbarkeit von Verantwortung im Determinismus

Wir bitten den Autor und unsere LeserInnen um Verzeihung.

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WIDERSPRUCH 47: Alternative Ökonomien
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Der Widerspruch Nr. 47 mit dem Titel "Alternative Ökonomien" ist erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Nicht zuletzt die Proteste der Wirtschaftsstudenten an der Pariser Sorbonne gegen den „Autismus“ der gegenwärtigen Ökonomen haben gezeigt, dass der Unmut über die herrschende Ökonomie mittlerweile selbst die Wirtschaftswissenschaften erreicht hat. Herrschte hier doch für Jahrzehnte Stillstand der Diskussion. „There is no alternative“ war nicht nur der neoli-berale Schlachtruf Maggie Thatchers, der alles Nachdenken über andere Wirtschaftsformen beenden sollte; er erhielt auch massive Unterstützung aus dem Lager der Postmodernen, die das Ende der „großen Erzählungen“ für gekommen und umfassende gesellschaftliche Zusammenhänge für nicht erkennbar hielten. So konnte lange Zeit die moralische Empörung über die Auswüchse des Kapitalismus dominieren, wie sie in den 90er Jahren so beredt und wirkungsvoll von Naomi Kleins „No Logo“ und Vivienne For-resters „Terror der Ökonomie“ artikuliert wurde. Es schien zu genügen, den Kapitalismus der Unmenschlichkeit anzuklagen.

In den letzten Jahren hat sich jedoch die innerökonomische Kritik und die Suche nach Alternativen zur Marktwirtschaft verstärkt. Gegen die neoliberalen Wirtschaftslehren wird nicht nur eingewandt, dass sie sich zum Büttel der ökonomisch Mächtigen gemacht haben, sondern dass sie ihres Formalismus wegen auch realitätsfern sind und keine Antworten auf die globalen Fragen geben. Erleben sie doch zur Zeit ihr Desaster, da angesichts der Finanzkrise selbst Wirtschaftsbosse und Bankenchefs gestehen, nicht mehr an die „Selbstheilungskräfte der Märkte“ zu glauben, und nach der intervenierenden Heilkraft des Staates rufen.


Drei Modelle werden heute weltweit als Gegenentwürfe zur Marktwirtschaft diskutiert, die sich nicht als Ergänzungen, sondern als echte Alternative zum bestehenden System verstehen: die „Wohlfahrtsökonomie“, die das wirtschaftliche Handeln an den Möglichkeiten bemisst, die Fähigkeiten der/des Einzelnen zu verwirklichen. Die vor allem in Lateinamerika wirksame „Solidarische Ökonomie“, die das Wirtschaftssystem als ein Netzwerk gleichsam ‚von unten’ her aufbaut – Und schließlich die Diskussion um eine „sozialistische Ökonomie“, die in Marxscher Tradition die gesellschaftliche Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel ins Zentrum des Wirtschaftsgeschehens stellt.

Der vorliegende Band will nicht nicht einen Einblick in diese Alternativen bieten, sondern sie auch gegeneinander und miteinander diskutieren lassen. So nehzmen neun Ökonomen, Soziologen, Politologen und Philosophen dazu aus unterschiedlichen Blickwinkeln Stellung.

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WIDERSPRUCH 46: Zukunft der Stadt
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Der Widerspruch Nr. 46 mit dem Titel "Zukunft der Stadt" ist erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Philosophie und Wissenschaft sind Kinder der Stadt. In ihr fand vor mehr als 2000 Jahren die Differenzierung zwischen Hand- und Kopfarbeit statt, der wir heute Universitäten und Schulen zu verdanken haben.

Doch gerade die Philosophie, die nur in der Stadt entstehen konnte, hat ihre "natürliche" Grundlage kaum bis gar nicht zum Thema erhoben. Aristoteles war sie selbstverständliches Konstrukt für die Gemeinschaftlichkeit des Menschen (zoon politikon), anderen oft nur ein lediglich besipielhaftes Gegenteil zur Ersten Natur. So blieb das Thema Stadt weitgehend Soziologen, Geographen oder "Städteplanern" überlassen.

Angesichts des tiefgreifenden urbanen Wandels, den wir derzeit auf unserem Planeten erleben - nur unzutreffend mit den Begriffen Urbanisierung und Stadtflucht bezeichnet -, stellt sich Frage, ob eine Theorie der Stadt noch hinreichend mit ästhetischen, soziologischen und geographischen Kategorien entworfen werden kann.

Stadt stellt heute mehr denn je Zukunftsentwürfe vor, in denen Menschenbilder enthalten sind. Urbane Lebensweisen werden nicht mehr allein durch die architektonische Umwelt (also die Gestaltung von Raum), sondern auch durch Zeit- und Gemeinschaftskonzepte geprägt.
In welcher Weise dies geschieht, dies will der vorliegende WIDERSPRUCH näher untersuchen.

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Widerspruch 45: Glaube oder Vernunft
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Der Widerspruch Nr. 45 mit dem Titel "Glaube oder Vernunft" ist soeben erschienen und ab Ende Januar in den Buchhandlungen erhältlich.

Das Heft beschäftigt sich mit der Frage, wie trotz des zunehmenden Säkularisierungsdrucks das Religiöse seine Rückkehr in den öffentlichen Raum feiert.

Während die Kirchenaustritte beängstigend zugenommen haben, sind deren Institutionen zunehmend präsent in der öffentlichen Diskussion und üben einen wachsenden Einfluss in allen Fragen des gesellschaftlichen, ja selbst des wissenschaftlichen Lebens aus. Gleichfalls nehmen neue Formen des Religiösen einen breiten Raum ein, in denen vor allem die Jugend sich selbst und die Abkehr vom Diesseitigen zelebriert.

Ist es schlicht die Suche nach "einem Sinn dahinter" oder der wesenhafte Mangel eines säkularen Systems an Sinn überhaupt, der diese neue Religiösität treibt?
Mit welchen Konzepten reagieren die institutionalisierten Vertreter nicht nur darauf, sondern auch auch auf den Umstand einer globalen Konkurrenzsituation der Religionen? Und schließlich stellt sich Frage, ob und wie diese schleichende Rückkehr zum Glauben das kassiert, was als Resultate einer aufgeklärten Vernunft bitter erstritten wurde.

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Nutzung der Foren nur noch für registrierte Benutzer
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 13. 08. 2006
Auch der WIDERSPRUCH Online wurde innerhalb der letzten Monate Ziel von DOS-Attacken, Spammmailern und Defacement-Versuchen.

Bei DOS-Attacken (=Denial Of Service) handelt es sich um Angriffe auf einen Server, bei denen massenhaft E-Mails oder Aufrufe bestimmter Seiten getätigt werden mit dem Ziel, den jeweiligen Server zu überlasten. Spammails sind meist harmlose Mails, die meist nur Werbebotschaften enthalten, jedoch das informationelle "Rauschen" auf einer Website so erhöhen, dass Benutzer vor lauter unnützem Unsinn die eigentlichen Informationen nicht mehr entdecken. Beim Defacement handelt es sich um Wettbewerbe meist pubertierender Jugdendlicher (sie nennen sich selbst großspurig "Hacker") die Einstiegssteiten von Websites zu ändern und mit großsprurigen Meldungen zu versehen. Selbst das Pentagon und Microsoft sind bereits Defacements zum Opfer gefallen.

Diese Vorkommnisse haben uns veranlasst folgende Änderungen auf unserem Online-Angebot vorzunehmen:

1.) Das Lesen wie Schreiben von Forenbeiträgen ist allein registrierten Benutzern erlaubt. Nur so können Spammails effektiv nachverfolgt und blockiert werden.
Wer in den Foren Links platziert oder für eine andere Website wirbt, wird ultimativ und sofort ausgeschlossen und gesperrt!

2.) Das Gästebuch wurde bis auf Weiteres gesperrt, da hier auch zivil- wie strafrechtlich relevante Tatbestände
auftauchten (Beleidigungen, extremistische Appelle usw.)

Wier bedauern dies alles sehr, zeigt es doch, dass der Impetus, der noch 1996 von Barlows "Declaration of Independence" ausging, sich in sein Gegenteil verkehrt hat.
Damals wurde das Internet als Rückeroberung eines basisdemokratischen Raums gesehen, der jenseits von Profitinteressen und Privilegien so etwas wie Pluralität und Freiheit garantieren sollte. Zehn Jahre später beaobachten wir eine ganz klare Konzentrationsbewegung. Motiviert durch technologische Neugier und Spieltrieb sowie gezielte Profitinteressen werden kleine Website-Betreiber gezwungen (vor allem auch Blogsysteme), unermessliche Beträge in die Sicherheit ihrer Daten zu investieren. Die Abwanderung zu den großen Anbietern - den alten Platzhirschen des Big Business - ist nicht nur notwendige Folge, sondern auch zu beobachten.- Leider.

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WIDERSPRUCH Nr. 44: Ausverkauf der Philosophie
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 04. 08. 2009
Ausverkauf der Philosophie? Diie Folgen der Hochschulreform

"Der Wettbewerb um die besten Köpfe", "Eliteuniversität", "Bildungsrefeorm", "Studiengebühren" und andere Schlag- wie Reizwörter der öffentlichen Diskussion, Folgen des so genannten Bologna-Prozesses, kreisen um ein Zentrum: Die Reformierung der Universitäten nach beruflichen, d.h. Marktgesichtspunkten.

Der Anpassungsdruck nach ökonomischer Methode ist so stark, dass er auch, man möchte fast sagen vor allem, die Geisteswissenschaften und dort die Philosophie erreicht hat. Nach dem Reformbild hat die Uni nur mehr nützliches und unmittelbar verwertbares Wissen in ökonomisch verpackten Happen zu verabreichen. Studierende, nunmehr zahlende Kunden eines nach Departments gegliederten Lehrbetriebs, sollen schnell und direkt zum Ziel gelangen, ohne weitere Fragen stellen zu müssen. Durch die stromlinienförmige Zurichtung der Lehre wird nicht nur die Aufgabe der Philosophie als reflektierende und kritische Gesamtschau, sondern ihre Existenz per se fraglich.

Der neue WIDERSPRUCH versammelt Artikel, die der neoliberalen Reformwut bessere Argumente entgegenhalten wollen.


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Neues Zahlungssystem
Zuletzt geändert von: Wolfgang Melchior am 21. 01. 2005
Der WIDERSPRUCH Online Shop akzeptiert nunmehr Kredikarten und eCheck-Zahlungen über das Zahlungssystem PayPal.

Durch die Integration von PayPal in unser Online-Bestellsystem sind nun auch sichere und schnelle Bezahlungen über Kredikarten und sogenannte eChecks möglich.



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